• Markus Haas

Millionen bösartiger E-Mails werden im 4. Quartal an Sicherheitsfiltern vorbeigehen!

Forscher von Tessian haben einen Bericht veröffentlicht, der die jüngsten Trends bei Speer-Phishing-Angriffen untersucht. Die Forscher fanden heraus, dass 45 % der Mitarbeiter angaben, auf eine Phishing-E-Mail geklickt zu haben, während sie abgelenkt waren, und 52 % gaben zu, dass sie mehr Fehler machen, wenn sie gestresst sind. Die Forscher stellten ausserdem fest, dass die meisten Phishing-E-Mails am Nachmittag verschickt werden.


Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass die Mitarbeiter eine E-Mail am ehesten zwischen 9 und 13 Uhr als böswillig markieren, also vor dem Nachmittagstief. Ab 14 Uhr, also genau dann, wenn die Bösewichte ihre Arbeit aufnehmen, ist dann ein stetiger Rückgang zu beobachten.

"Was die Unternehmensgrösse angeht, nehmen die Angreifer alles, was sie bekommen können", schreiben die Forscher. "Sie fragen sich, warum sie sich nicht ausschliesslich auf die 'grossen Fische' (d. h. Unternehmen) konzentrieren? Weil kleinere Unternehmen - die im Allgemeinen weniger Geld für Cybersicherheit ausgeben können - oft leichter zu infiltrieren sind.


Eine Schulung zum Thema Sicherheit kann Ihre Mitarbeiter in die Lage versetzen, die Merkmale von diesen Angriffen zu erkennen.


Weitere Informationen unter Security Awareness Training & Simulated Phishing Platform (csf.ch)

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