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Nach einer Datenpanne bleibt das Ändern von Passwörtern unwichtig!

  • Markus Haas
  • 17. Dez. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Wie unbeteiligt die Benutzer sind, nachdem sie von einer Datenschutzverletzung betroffend wurden bei welchen ihre Zugangsdaten, persönlichen Informationen und sogar ihre Konten in sozialen Medien gestohen wurden, zeigen neue Daten.


Der Report des «Identity Theft Resource Center» zeiget, dass nur sehr wenige der Betroffenen alle geeigneten Massnahmen ergreifen, um ihre Konten ordnungsgemäss zu schützen.


- 48 % ändern nur das Passwort für das betroffene Konto, obwohl 85 % der Befragten zugeben, dass sie dasselbe Passwort für mehrere Konten verwenden

- 22 % änderten die Passwörter für alle Konten

- 16 % der Opfer ergreifen überhaupt keine Massnahmen


Auf die Frage, warum eine gute Passworthygiene (einschliesslich eindeutiger Passwörter für jedes Konto) nicht angewandt wird, wurden die folgenden Gründe genannt:


- 52 % sagten, es sei zu schwierig, sich ihre Passwörter zu merken

- 48% vertrauen nicht auf Passwort-Manager oder wissen nicht, wie man sie benutzt

- 46 % halten es nicht für wichtig oder glauben, dass ihre Passwortpraktiken gut genug sind.


Durch Sicherheitsschulungen Security Awareness Training & Simulated Phishing Platform (csf.ch) können die Benutzer den Wert einzigartiger und komplexer Passwörter im Zusammenhang mit Cyberangriffen verstehen und richtig anwenden.

 
 
 

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