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Fallen Sie nicht auf diesen Erpressungsbetrug herein!

  • Markus Haas
  • 22. Okt. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Cyberkriminelle sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Sie zu impulsivem Handeln zu verleiten, und diese Masche ist keine Ausnahme. Sie erlangen Ihre persönlichen Informationen durch Datenschutzverletzungen und verwenden dann Fotos von Ihrem Zuhause, die sie von Google Maps erhalten haben, um mit Ihren Gefühlen zu spielen. Sie behaupten, dass sie Videos von Ihnen und andere persönliche Informationen haben, die sie freigeben werden, wenn Sie kein Lösegeld zahlen.


Bei dieser Masche erhalten Sie eine E-Mail mit einem Anhang, der ein Foto Ihres Hauses und Ihre Adresse enthält. Die Betrüger behaupten, dass sie wissen, wo Sie wohnen, und dass sie sich in Ihren Computer gehackt haben, um mit dessen Kamera Videos von Ihnen zu machen. Dann drohen sie damit, die Aufnahmen zu veröffentlichen, wenn Sie sie nicht sofort mit Bitcoin bezahlen. Das Foto Ihrer Wohnung erweckt den Anschein, als könnten sie tatsächlich Videos von Ihnen haben, was ihre Masche erschreckend und überzeugend macht. Der Haken an der Sache ist, dass die Cyberkriminellen gar keine Videos von Ihnen in Ihrer Wohnung haben. Sie versuchen, Ihnen Angst einzujagen, damit Sie ihnen Ihr Geld geben!


Befolgen Sie diese Tipps, um nicht Opfer dieser Erpressungsmasche zu werden:

- Klicken Sie niemals auf einen Link oder laden Sie einen Anhang in einer unerwarteten E-Mail herunter.


- Wenn Sie eine ähnliche E-Mail erhalten, reagieren Sie nicht darauf und zahlen Sie das Lösegeld nicht. Solche Angriffe sollen Sie unvorbereitet treffen und Sie zu impulsiven Handlungen verleiten.


- Seien Sie vorsichtig mit den persönlichen Informationen, die Sie online weitergeben. Cyberkriminelle können diese Informationen nutzen, um Sie mit Phishing-Angriffen ins Visier zu nehmen.


Das Sicherheitsteam der CSF Computer Solutions Facility AG

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