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Künstliche Intelligenz, echter Betrug!

  • Markus Haas
  • 26. Nov. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Vielleicht kennen Sie ChatGPT, einen KI-Assistenten, der realistische Unterhaltungen führt. Er wurde von einer Organisation namens OpenAI entwickelt. In der Betrugsmasche dieser Woche könnten Ihnen Cyberkriminelle eine Phishing-E-Mail schicken, die scheinbar von OpenAI stammt. In der E-Mail wird davor gewarnt, dass Sie den Zugang zu ChatGPT verlieren, wenn Sie Ihre Zahlungsmethode nicht aktualisieren und eine Abonnementgebühr bezahlen.


Die E-Mail scheint legitim zu sein und enthält sogar das OpenAI-Logo und eine offizielle Support-E-Mail-Adresse im Text. Aber wie viele Phishing-Betrügereien enthält die E-Mail auch einen Link zu einer gefälschten Webseite, die nach Ihren persönlichen Daten und Kreditkarteninformationen fragt. Wenn Sie auf den Link klicken und Ihre Daten eingeben, wird Ihr Abonnement für ChatGPT nicht verlängert. Stattdessen werden die Cyberkriminellen Ihre persönlichen Daten und Ihr Geld gestohlen haben!


Befolgen Sie diese Tipps, um nicht Opfer eines Phishing-Betrugs zu werden:

- Wenn Sie eine E-Mail erhalten, achten Sie auf Unstimmigkeiten. Wenn Sie Zweifel haben, besuchen Sie immer die offizielle Website, um zu überprüfen, ob die E-Mail, die Sie erhalten haben, legitim ist.


- Bewegen Sie Ihre Maus immer über Links in E-Mails. Achten Sie auf Rechtschreibfehler, ungewöhnliche Domains oder verdächtig lange URLs, die die wahre Domain einer Website verschleiern können.


- Wenn Sie eine verdächtige oder unerwartete E-Mail erhalten, befolgen Sie das Meldeverfahren Ihrer Organisation.


Weitere Informationen, und was Sie dagegen tun können, unter: Security Awareness Training & Simulated Phishing Platform (csf.ch)

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